Viele Business-Apps wurden nur für den großen Bildschirm gebaut. Unterwegs oder beim Kunden vor Ort lässt sich damit kaum etwas erledigen: Tabellen laufen aus dem Rahmen, und Buttons oder ganze Menüs sind auf einem kleinen Bildschirm kaum zu bedienen.
Die App wird gezielt für Handy und Tablet nachgerüstet: Sie bekommt eine Navigation, die auf den kleinen Bildschirm passt, und Tabellen sowie Buttons, die sich auch mit dem Finger sauber treffen lassen. Jede Ansicht richtet sich danach, wie viel Platz der Inhalt wirklich braucht, nicht nach einer geschätzten Bildschirmgröße.
Ein Vergleichslauf über vier Bildschirmgrößen belegt dabei, dass sich an der bestehenden Desktop-Ansicht kein Pixel verschiebt. Der Außendienst arbeitet mit derselben App weiter, nur jetzt auch von unterwegs.
Was sich unverändert portieren lässt
- Die Grenze zwischen Handy-, Tablet- und Desktop-Ansicht wird an echten Inhalten gemessen, nicht geschätzt
- Ein einziger Wert steuert Abstände und Optik von Navigation und Rahmen einheitlich
- Buttons bekommen auf Handy und Tablet automatisch eine größere, unsichtbare Trefferfläche für den Finger
- Dicht gepackte Bildschirme mit mehreren Bereichen werden zu geordneten Einzel-Ansichten zusammengefasst
- Ein Test über vier Bildschirmgrößen mit gespeichertem Vergleichsbild aus dem Desktop bestätigt, dass sich dort nichts verändert
Was wir für Sie bauen
- Welche Navigationspunkte, Tabellenspalten und Bereiche wirklich wichtig sind
- Die Bildschirmgrenze und welche Geräte bei Ihnen als Tablet zählen
- Markenfarbe und Logo



