Jeder Zugriff auf einen Datensatz wird automatisch protokolliert: wer ihn gelesen oder geändert hat, von wo aus, wann und bei welchem Eintrag. Das zählt besonders dort, wo mehrere Personen denselben Bestand teilen, etwa einen gemeinsamen Zugangsdaten-Tresor.
Die Protokollierung läuft komplett im Hintergrund und kann den eigentlichen Vorgang nie aufhalten oder zum Scheitern bringen, selbst wenn sie einmal ausfällt. Einträge bleiben ein festgelegtes Zeitfenster gespeichert und werden danach automatisch entfernt.
Damit lässt sich im Streitfall oder bei einer Prüfung genau nachvollziehen, wer wann worauf zugegriffen hat, ohne dass an der bestehenden Anwendung etwas geändert werden muss.
Was sich unverändert portieren lässt
- Jede Aktion wird automatisch als Lesen oder Schreiben erkannt und dem richtigen Datensatz zugeordnet
- Wer auf einen Eintrag zugegriffen hat, wird immer zuverlässig festgehalten: Meist ist das der angemeldete Nutzer; fehlt diese Angabe einmal, springt automatisch eine zweite Quelle ein, damit kein Eintrag ohne Namen bleibt
- Die Protokollierung läuft getrennt vom eigentlichen Vorgang, ein Ausfall dort blockiert nie die Anfrage
- Ein Hintergrunddienst entfernt Einträge automatisch, sobald das festgelegte Zeitfenster abgelaufen ist
Was wir für Sie bauen
- Das Zeitfenster für die Aufbewahrung und welche Datensätze protokolliert werden



