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Wer als Betrieb mehrere eigene Kunden mit einem eigenen Kontrollzentrum betreut, etwa als IT-Dienstleister oder Wartungsfirma, sammelt dafür schnell für jeden Kunden eine eigene Menge an Daten nebeneinander an. Jede neue Anwendung bedeutet dann wieder denselben Aufwand von vorne.

Dieses Fundament hält stattdessen alle Kunden in einem einzigen, sauber getrennten System: Kunden, Zugänge und Berechtigungen, der gesamte Bestand an Servern, Anwendungen und Domains, Qualitätsergebnisse, Konfigurationswerte und Zugangsdaten, die nur als Name und Fundort hinterlegt sind, nie im Klartext.

Das Datenmodell dafür steht bereits und kompiliert. Was noch fehlt, ist die eigentliche Schnittstelle nach außen, aktuell noch die technische Ausgangsvorlage. Für einen weiteren Kunden ist strukturell nichts Neues zu bauen, nur wenige Handgriffe für Zugang und Daten.

Was sich unverändert portieren lässt

Das Datenmodell im Hintergrund unterscheidet fest zwischen Datensätzen, die allen gemeinsam gehören, und solchen, die zu genau einem Kunden gehören, mit einem eigenen Aufbau für jeden Bereich (Bestand, Qualität, Konfiguration, Dokumente, Zugangsdaten, Beobachtung, Protokoll, Mining-Läufe, Projektbezüge).

Was wir für Sie bauen

Strukturell ändert sich nichts: Ein neuer Kunde ist eine neue Zeile mit den passenden Berechtigungen und Datensätzen. Der verbleibende Aufwand liegt darin, die eigentliche Schnittstelle fertigzustellen, die heute noch die technische Ausgangsvorlage ist.