Zum Inhalt springen

Die wenigsten Betriebsinhaber wissen auf Anhieb, wie viele Anfragen im letzten Monat über die eigene Website hereinkamen oder woher sie kamen. Die Zahlen liegen zwar irgendwo in einem Dashboard, aber dort nachzuschauen kostet Zeit, die im Tagesgeschäft fehlt.

Die Messung wird von Grund auf sauber eingerichtet: Konto, Property und Tracking-Baustein werden angelegt, die Zählung startet erst, nachdem Besucher dem Cookie-Banner zugestimmt haben, und die Werbe-Pixel erfassen echte Anfragen statt bloßer Klicks. Die Datenschutzerklärung wird in beiden Sprachen passend ergänzt.

Danach reicht eine einfache Frage an den eigenen Assistenten: Wie viele Anfragen kamen letzten Monat herein, und woher, ohne ein Dashboard zu öffnen.

Was sich unverändert portieren lässt

  • Der komplette Zugang wird eingerichtet: Cloud-Projekt, die nötigen Freigaben, Zustimmungsbildschirm, Anmeldung und Zugangsdaten, damit der Agent sofort loslegen kann
  • Konto, Property und Tracking-Baustein werden angelegt, vorausgewählte Freigabe-Optionen geprüft, Zeitzone und Währung gesetzt, und der Tracking-Code hinter dem bestehenden Cookie-Banner eingebaut
  • Der Agent erhält Zugriff auf Standardberichte, Echtzeitdaten, Funnel, Conversions, eigene Kennzahlen, Property-Details, Anmerkungen und die Verknüpfung zu Werbekonten
  • Eine Übersicht, welche Fehler in der Praxis tatsächlich auftreten und wie sie sich beheben lassen
  • Der Zugriff ist ausdrücklich lesend: Der Agent liest Zahlen, verändert aber nichts an der Messung

Was wir für Sie bauen

  • Das eigene Cloud-Projekt und die Zugangsdaten dafür
  • Die Property, also der Messbereich für die eigene Website
  • Stream und Measurement-ID für die eigene Seite
  • Die Einbindung in das bestehende Cookie-Banner und die nötigen Freigaben in der Content-Security-Policy
  • Die Anfragen-Ereignisse, die für den eigenen Vertriebs-Funnel zählen
  • Der Text der Datenschutzerklärung