Sobald mehrere Personen am Katalog mitarbeiten, kann ein neuer Eintrag live gehen, bevor jemand ihn gegengelesen hat. Ein falscher Preis oder eine unfertige Beschreibung steht dann sofort auf der öffentlichen Website.
Neue Einträge, die Mitarbeiter mit Bearbeitungsrechten anlegen, landen zunächst in einer Prüfliste und erreichen die öffentliche Seite erst, wenn sie freigegeben sind. Alles, was bereits live ist, gilt automatisch als freigegeben, es entsteht also keine Rückstandsarbeit.
So bestimmen Sie weiterhin, was auf Ihrer Website sichtbar wird, ohne jede Änderung selbst einzugeben.
Was sich unverändert portieren lässt
- Die Freigabe wird direkt am bestehenden Eintrag vermerkt, ohne einen zusätzlichen Verwaltungsaufwand.
- Ein neuer Eintrag startet immer als ungeprüft, das kann niemand umgehen, auch kein Administrator.
- Eine spätere Bearbeitung ändert den Freigabestatus nicht mit, weder nach oben noch nach unten.
- Die Prüfung greift auf jedem Weg, über den die Website Inhalte öffentlich anzeigt.
Was wir für Sie bauen
- Welcher Katalog oder Inhaltstyp diese Prüfung erhält



