Wer kein Ticketsystem hat und auch keines einführen will, schreibt Änderungswünsche meist in eine ganz normale Mail. Genau die wird hier zur Arbeitsgrundlage, nichts Zusätzliches zu lernen oder anzumelden.
Die Mail wird gelesen und ausgewertet, daraus entsteht ein dokumentierter Arbeitsauftrag, der umgesetzt wird. Das Ergebnis landet nicht direkt live, sondern auf einer eigenen Vorschau-Adresse mit eigenen Testdaten. Erst wenn der Kunde diese Vorschau geprüft und freigegeben hat, geht die Änderung live.
So läuft der gesamte Änderungsprozess bereits im Büro eines Betriebs der Haustechnik: Ein Bündel an Wünschen kam als eine einzige Mail, wurde umgesetzt, auf eine eigene Vorschau mit Testdaten gebracht, geprüft und freigegeben. Der Kunde hat diese Arbeitsweise übernommen und schriftlich gelobt.
Was sich unverändert portieren lässt
- Die feste Reihenfolge: erst jedes gemeldete Symptom bis zur Ursache klären, offene Fragen besprechen, dann umsetzen, testen, auf die Vorschau bringen und erst danach dort end-to-end prüfen, nie umgekehrt
- Eine Liste von Wünschen in der Mail wird als Beschreibung der Probleme gelesen, nicht als fertige Arbeitsaufteilung
- Feste Regeln für Postfach und Datenschutz, wenn mit echten Kundendaten getestet wird
- Eine feste Form für die Antwort an den Kunden
- Die Anbindung, die die Anfrage direkt aus dem Postfach des Kunden liest
- Ein Assistent, der zuerst den bestehenden Code prüft, bevor der Arbeitsauftrag geschrieben wird
- Die eigene Vorschau-Umgebung als letzte Instanz vor der Freigabe
Was wir für Sie bauen
- Die Anbindung an Ihr Postfach wird eingerichtet
- Die Vorschau-Umgebung mit eigenen Adressen und Testdaten wird aufgesetzt
- Es wird festgelegt, was ohne zweite Prüfung live gehen darf
- Wer die Mails schreibt, beschreibt künftig, was nicht funktioniert, statt eine fertige Lösung vorzuschlagen



