Ein Mitarbeiter scannt ein Produkt, und aus vier widersprüchlichen Suchergebnissen wird ein einziger, geprüfter Datensatz. Die Suche läuft parallel über mehrere Datenquellen, ein Sprachmodell fasst die Treffer zu einem Vorschlag zusammen, und eine Person bestätigt ihn, bevor er ins System kommt.
Ist der Code auf dem Etikett beschädigt oder gar nicht vorhanden, übernimmt die Bilderkennung: Ein Foto des Produkts genügt, um es trotzdem zuzuordnen. Ergebnisse ohne lesbaren Code merkt sich das System am Namen, damit dieselbe erfolglose Suche kein zweites Mal läuft.
Das Ergebnis: Ihr Mitarbeiter vergleicht nicht mehr von Hand vier widersprüchliche Ergebnisse aus vier Quellen, sondern bestätigt einen einzigen fertigen Vorschlag.
Was sich unverändert portieren lässt
- Der Abgleich mehrerer Datenquellen zu einem einzigen Vorschlag
- Die Prüfung des gescannten Codes auf Gültigkeit, bevor die Suche startet
- Die Bilderkennung, die einspringt, wenn kein Code lesbar ist
- Der Zwischenspeicher, der einmal erkannte Artikel am Namen wiedererkennt
- Nichts wird übernommen, bevor eine Person bestätigt hat
- Die Erkennung von Barcodes aus hochgeladenen Fotos, mit mehreren Aufbereitungsschritten im Hintergrund
- Eine zweite Produktdatenbank, die automatisch einspringt, wenn die erste nichts findet
- Ein Hinweis auf eine neue Version, der zum Neuladen einlädt, statt die App unbemerkt auf einem alten Stand weiterlaufen zu lassen
Was wir für Sie bauen
- Die externen Datenquellen selbst
- Die mitgelieferte Auswahl passt für Konsumgüter, das ist die eigentliche Frage pro Kunde
- Ersatzteile brauchen eigene Quellen
- Auch Anlagen brauchen eigene Quellen
- Dokumente oder jeder andere Bereich brauchen eigene Quellen und eigene Regeln für den Abgleich
Dazu die Felder, die Ihr Datensatz tragen muss.



